Freitag, 28. Juli 2017
(Rezension) Rachel Gibson - Wer zuletzt lacht, küsst am besten
Originaltitel: Rescue me
Reihe: Lovett-Texas #3
Genre:Chick-Lit
Verlag: Goldmann
Erscheinungsdatum: 18. Februar 2013
Seiten: 320
ISBN: 978-3-442-47750-0
Preis: 8,99€
Inhalt:
Das Letzte, wovon Sadie Hollowell geträumt hat, ist ausgerechnet wieder auf der Ranch ihres Vaters mitten im texanischen Nirgendwo zu landen. Noch dazu, um als Brautjungfer in einem pinken Tüllungetüm an der Hochzeit ihrer Cousine teilzunehmen. Dass der unnahbare, wortkarge und leider unverschämt attraktive Vince spontan als ihr Begleiter einspringt, macht die Sache auch nicht besser. Die Frauen der Stadt liegen ihm zu Füßen, doch das interessiert ihn herzlich wenig. Von der Liebe will Vince schon lange nichts mehr wissen. Bis die chaotische, schöne Sadie sein Leben völlig auf den Kopf stellt …
Das Buch und ich:
Wenn sich bei mir eine Leseflaute breit macht, sind Bücher wie dieses ein gutes Mittel, den Spaß am Lesen wiederzufinden. Weil man genau weiß, dass sie sich am Ende eben doch bekommen. Was man jedoch nicht weiß ist, was dazwischen alles für größere und kleine Katastrophen passieren.
Es fällt leicht, sich in die Personen hineinzuversetzen. In Sadie, die aus dieser doch recht spießigen Kleinstadt "geflohen" ist und die, obwohl sie sich inzwischen ein eigenes Leben aufgebaut hat, sofort in ihre Jugend zurückversetzt fühlt als sie zur Hochzeit ihrer Cousine anreist. In Vince, der eigentlich weder eine Beziehung noch seßhaft werden will und trotzdem irgendwie dort hängen bleibt. Aber auch in das ganze kleinstädtische Leben.
Ehe man sich versieht hat man das Buch auch schon durch und man bleibt mir dem guten Gefühl zurück, dass es am Ende immer gut ausgeht. Auch wenn ich weiß, dass das nur eine fiktive Geschichte ist, so nehme ich dieses gute Gefühl tatsächlich mit in mein Leben, besonders dann, wenn es da gerade nicht so läuft.
Das Buch ist nicht sonderlich anspruchsvoll, aber als Sommer-/Urlaubslektüre für leichte Unterhaltung gut geeignet.
Mittwoch, 26. Juli 2017
Rezension: T.C. Boyle - Die Terranauten
Genre: Roman
Originaltitel: The Terranauts
Erscheinungsdatum: 09. Januar 2017
Seiten: 608
ISBN: 978-3-446-25386-5
Preis: 26,00 €
Hardcover mit Schutzumschlag
Inhalt:
In einem geschlossenen Ökosystem unternehmen Wissenschaftler in den neunziger Jahren in den USA den Versuch, das Leben nachzubilden. Zwei Jahre lang darf keiner der acht Bewohner die Glaskuppel von „Ecosphere 2“ verlassen. Egal, was passiert. Touristen drängen sich um das Megaterrarium, Fernsehteams filmen, als sei es eine Reality-Show. Eitelkeit, Missgunst, Rivalität – auch in der schönen neuen Welt bleibt der Mensch schließlich doch, was er ist. Und es kommt, wie es kommen muss: Der smarte Ramsay verliebt sich in die hübsche Dawn – und sie wird schwanger.
Das Buch und ich:
Die Geschichte der „Terranauten“ wie Boyle die Teilnehmer des Projekts nennt, wird rückblickend von drei Personen erzählt. Zum einen von zwei Terranauten: Ramsay, zuständig für Public Relations und der Nutztierwärterin Dawn, zum anderen von Linda, die zum erweiterten Kreis der „Auserwählten“ für diese Mission gehörte, nun jedoch Aufgaben außerhalb wahrnimmt um ihre Chancen für die Teilnahme an der nächsten Mission zu erhöhen.
Im ersten Teil des Buches, der die Zeit kurz vor dem Einschluss beinhaltet, erfahren wir, was die Anwärter für diese Mission auf sich nehmen und spüren die stärker werdende Anspannung je näher das große Ereignis rückt. Den Hauptteil bildet dann die Zeit in Ecosphere2 und am Schluss geht es um die erste Zeit nach dem Wiedereintritt in die reale Welt.
Dadurch, dass die Geschichte sowohl von innerhalb als auch von außerhalb von Ecosphere2 erizählt wird, bekommt man ein deutliches Bild von den Zusammenhängen, bezüglich der Größe dieses historischen Ereignisses, das dieses Projekt sein soll, dem Druck der von außen auf die Terranauten ausgeübt wird, sowie die Auswirkungen der Umstände auf alle Beteiligten. Die Charaktere selbst bleiben eher eindimensional, man kann zu einem gewissen Grad Sympathien entwickeln, doch auf der anderen Seite gehen sie einem mit ihren Egotrips manchmal auch furchtbar auf die Nerven.
Als spannnend würde ich „Die Terranauten“ nicht bezeichnen, jedoch als fesselnd. Das Projekt, das diesem Roman als Kulisse dient, finde ich sehr interessant und auch faszinierend, auch wenn dieses „eines Tages werden wir auf dem Mars (oder sonstwo) leben“ extrem weit von meiner kleinen Welt ist. Während Freunschaften und Beziehungen in unserem Leben oft einen hohen Stellenwert haben und wir nicht selten kompromissbereit sind, um diese zu erhalten, haben die (jetzigen und zukünftigen) Terranauten dazu eine andere Einstellung. Linda und Dawn sind zwar irgendwie befreundet, jedoch sind sie auch Konkurrenten um den Platz in Ecosphere2. Dawn und Ramsay lieben sich – jedenfalls behaupten sie das – doch wenn es um die Mission geht oder letztendlich darum, was danach kommt, haben beide ihre eigene Vorstellung, die sie auch durchsetzen.
Das Buch war nicht das, was ich nach Inhaltsangabe erwartet hatte, aber in diesem Fall war ich absolut positiv überrascht – auch wenn ich als „Happy-End“-verwöhnte Leserin anfangs etwas mit dem Ende gehadert habe. Es wird definitiv einen dauerhaften Platz in meinem Bücherregal bekommen und wenn mich jemand nach einem guten Buch fragt…
Lest „Die Terranauten“ von T.C. Boyle
Freitag, 21. Juli 2017
Leseabend Read'n'Talk Challenge
Nachdem ich an den letzten Terminen für die Leseabende zwar Zeit gehabt hätte, aber es dann irgendwie durch mein löchriges Gedächtnis gerutscht ist, dass sie stattfinden, bin ich heute tatsächlich dabei.
Organisiert wird das ganze von Nadja von Bookwormdreamers (Link führt zur Seite des Leseabends) und jetzt gehts auch schon los...
18.00
Was wollt ihr heute Abend lesen? Habt ihr euch Ziele für den heutigen Abend gesetzt?
Ich lese heute "Hier bin ich" von Jonathan Safran Foer. Ein echt schwerer Schinken - sowohl vom Gewicht als auch von der Story. Ständig gibt es irgendwelche Schlenker bei denen man erst nicht sofort merkt, wann sie anfangen und wenn sie dann aufhören hat man schon beinahe vergessen wie die Situation vor dem Schlenker war.
Ein konkretes Ziel für heute Abend habe ich nicht. Außer, dass ich die "Lesezeit" genießen möchte.
19.00
Was begleitet euch außer eurem Buch durch den Abend?
Obst, genauer gesagt Himbeeren aus dem eigenen Garten, ein paar Schoko & Keks - Riegel und der Fernseher. Den nutze ich aber eigentlich nur als Geräuschkulisse - ich kann es einfach nicht haben, wenn es um mich herum still ist.
20.00
Wie gefällt euch euer Buch bisher so?
Nachdem ich in letzter Zeit eher triviale Bücher gelesen hatte, war es schwer, sich an "Literatur" zu gewöhnen. Aber mittlerweile habe ich über 600 Seiten gelesen (bin also fast am Ende) und so langsam erschließt sich mir der Sinn des gesamten Buches ein wenig. Wahrscheinlich muss ich diese Lektüre nach dem Lesen erst noch ein paar Tage sacken lassen bevor ich ein endgültiges Urteil darüber fälle.
21.00
Wie leicht oder schwer lasst ihr euch vom Lesen ablenken?
Wenn mich ein Buch wirklich richtig in seinen Bann gezogen hat, kann mich eigentlich nichts davon ablenken. Aber ansonsten kann man mich mit Essen immer ablenken. Wenn mich das Buch nicht so begeistert, kann es aber auch alles andere sein.
22.00
Montag, 3. Juli 2017
(Rezension) Klaus-Peter Wolf - Totenstille im Watt
Genre: Roman
Reihe: "Sommerfeldt" #1
Verlag: Fischer Taschenbuch
Erscheinungsdatum: 22. Juni 2017
Seiten: 416
ISBN: 978-3-596-29764-1
Preis: 9,99 €
Inhalt:
"Es ist viel schwieriger, eine gute Fischsuppe zu kochen, als an eine neue Identität zu kommen. Meine ist perfekt. Ich heiße neuerdings Dr. Bernhard Sommerfeldt.
Ich bin praktischer Arzt. Ich habe mich in dem schönen Städtchen Norddeich niedergelassen. Die Leute kommen gerne zu mir. Ich höre ihnen zu. Behandele nicht nur ihre Wunden, sondern entsorge auch schon mal den gewalttätigen Ehemann. Ich bin ein Mann mit Prinzipien. Und ich scheue vor Mord nicht zurück."
Das Buch und ich:
Allein der Klappentext hat mich schon so neugierig gemacht, dass ich das Buch unbedingt lesen wollte, obwohl mich die Ostfriesenkrimis von Klaus-Peter Wolf nicht so 100%ig überzeugt haben.
Um es gleich vorweg zu sagen: dieses Buch ist anders.
Es wird aus der Sicht von Dr. Bernhard Sommerfeldt erzählt, der nach außen hin der freundliche, vertrauenswürdige Arzt ist, der mit seiner Partnerin ein bürgerliches Leben im beschaulichen Norddeich führt. Doch schon auf den ersten Seiten erfährt der Leser, dass hinter dieser Fassade etwas anderes verborgen ist.
Es wird schnell deutlich, dass seine Vergangenheit ihn geprägt hat und dass sie, so sehr er auch versucht hat, sie loszuwerden, sie immer ein Teil von ihm sein wird und sich manche Dinge nicht verleugnen lassen. Ich glaube, man hat als Leser dieses Buches nur zwei Möglichkeiten: man findet Sommerfeldt und seine Taten zutiefst unsympathisch - dann wird man auch das Buch nicht mögen - oder man lässt sich darauf ein, die Welt aus der Sicht eines Mörders zu betrachten und gibt dem Buch damit eine echte Chance.
Man muss Dr. Sommerfeldt nicht mögen um das Buch zu mögen, denn - mal ehrlich - einem "normal" denkenden Menschen wird es zumindest schwer fallen, mit seiner fragwürdigen Einstellung warm zu werden. Seine Motive dürfen hin und wieder edel sein, doch rechtfertigt das seine Taten? Und wie ist er zu dem geworden, der er ist? Ein paar Fragen bezüglich seiner Vergangenheit werden beantwortet, ein Teil bleibt offen, was durchaus sinnvoll ist im Hinblick auf die Fortsetzung.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, zum einen wegen der ungewöhnlichen Sichtweise, zum anderen weil es so unendlich viele Möglichkeiten bietet. Ich hätte mir ein anderes Ende vorstellen können, bin aber mit dem vorhandenen auch einverstanden und freue mich deshalb schon auf die Fortsetzung.
Sonntag, 2. Juli 2017
Read'n'Talk Challenge: Die Juli-Bücher
Für Juli habe ich mal ein paar dicke Wälzer zur Auswahl:
Nathan Hill - Geister
Inhalt:
Ein Anruf der Anwaltskanzlei Rogers & Rogers verändert schlagartig das Leben des Literaturprofessors Samuel Anderson . Er, der als Kind von seiner Mutter verlassen wurde, soll nun für sie bürgen: Nach ihrem tätlichen Angriff auf einen republikanischen Präsidentschaftskandidaten verlangt man von ihm, die Integrität einer Frau zu bezeugen, die er seit mehr als zwanzig Jahren nicht gesehen hat. Ein Gedanke, der ihm zunächst völlig abwegig erscheint. Doch Samuel will auch endlich begreifen, was damals wirklich geschehen ist. - Ein allumfassender, mitreißender Roman über Liebe, Unabhängigkeit, Verrat und die lebenslange Hoffnung auf Erlösung, ein Familienroman und zugleich eine pointierte Gesellschaftsgeschichte von den Chicagoer Aufständen 1968 bis zu Occupy Wall Street.
Garth Risk Hallberg - City on Fire
Inhalt:
New York City, Neujahr 1977. Ein Schneesturm zieht über die Stadt, Feuerwerk erleuchtet den Himmel und im Central Park fallen Schüsse. Die Ereignisse der Nacht bringen eine Gruppe unvergesslicher Figuren zusammen: Die schwerreichen Erben William und Regan Hamilton-Sweeney, Mercer, der am großen amerikanischen Roman schreibt, die Punk-Kids Sam und Charlie aus der Vorstadt, den besessenen Magazin-Reporter Richard und den Cop Larry. Sie alle leben und lieben hier, in der großen Stadt, die bankrott und gefährlich ist und zugleich vor Energie platzt. Als dann am 13. Juli 1977 die Lichter ausgehen, gerät New York City in den Ausnahmezustand – und nach dem Stromausfall ist kein Leben wie zuvor. Ein großer Roman über Liebe, Betrug und Vergebung, über Kunst, Wahrheit und Rock’n’Roll mitten in New York City - kunstvoll, überbordend, außergewöhnlich.
Blake Crouch - Dark Matter - Der Zeitenläufer
Inhalt:
"Bist du glücklich?“ Das sind die letzten Worte, die Jason Dessen hört, bevor ihn ein maskierter Mann niederschlägt. Als er wieder zu sich kommt, begrüßt ihn ein Fremder mit den Worten: „Willkommen zurück, alter Freund.“ Denn Jason ist in der Tat zurückgekehrt – doch nicht in sein eigenes Leben, sondern in eines, das es hätte sein können. Und in diesem Leben hat er seine Frau nie geheiratet, sein Sohn wurde nie geboren. Und Jason ist kein einfacher College-Professor, sondern ein gefeierter Wissenschaftler. Doch ist diese Welt real? Oder ist es die vergangene Welt? Wer ist sein geheimnisvoller Entführer? Und vor die Wahl gestellt – was will er wirklich vom Leben: Familie oder Karriere? Auf der Suche nach einer Antwort begibt Jason sich auf eine ebenso gefährliche wie atemberaubende Reise durch Zeit und Raum. Eine Reise, die ihn am Ende auch mit den dunklen Abgründen seiner eigenen Seele konfrontieren wird …
Nathan Hill - Geister
Inhalt:
Ein Anruf der Anwaltskanzlei Rogers & Rogers verändert schlagartig das Leben des Literaturprofessors Samuel Anderson . Er, der als Kind von seiner Mutter verlassen wurde, soll nun für sie bürgen: Nach ihrem tätlichen Angriff auf einen republikanischen Präsidentschaftskandidaten verlangt man von ihm, die Integrität einer Frau zu bezeugen, die er seit mehr als zwanzig Jahren nicht gesehen hat. Ein Gedanke, der ihm zunächst völlig abwegig erscheint. Doch Samuel will auch endlich begreifen, was damals wirklich geschehen ist. - Ein allumfassender, mitreißender Roman über Liebe, Unabhängigkeit, Verrat und die lebenslange Hoffnung auf Erlösung, ein Familienroman und zugleich eine pointierte Gesellschaftsgeschichte von den Chicagoer Aufständen 1968 bis zu Occupy Wall Street.
Garth Risk Hallberg - City on Fire
Inhalt:
New York City, Neujahr 1977. Ein Schneesturm zieht über die Stadt, Feuerwerk erleuchtet den Himmel und im Central Park fallen Schüsse. Die Ereignisse der Nacht bringen eine Gruppe unvergesslicher Figuren zusammen: Die schwerreichen Erben William und Regan Hamilton-Sweeney, Mercer, der am großen amerikanischen Roman schreibt, die Punk-Kids Sam und Charlie aus der Vorstadt, den besessenen Magazin-Reporter Richard und den Cop Larry. Sie alle leben und lieben hier, in der großen Stadt, die bankrott und gefährlich ist und zugleich vor Energie platzt. Als dann am 13. Juli 1977 die Lichter ausgehen, gerät New York City in den Ausnahmezustand – und nach dem Stromausfall ist kein Leben wie zuvor. Ein großer Roman über Liebe, Betrug und Vergebung, über Kunst, Wahrheit und Rock’n’Roll mitten in New York City - kunstvoll, überbordend, außergewöhnlich.
Blake Crouch - Dark Matter - Der Zeitenläufer
Inhalt:
"Bist du glücklich?“ Das sind die letzten Worte, die Jason Dessen hört, bevor ihn ein maskierter Mann niederschlägt. Als er wieder zu sich kommt, begrüßt ihn ein Fremder mit den Worten: „Willkommen zurück, alter Freund.“ Denn Jason ist in der Tat zurückgekehrt – doch nicht in sein eigenes Leben, sondern in eines, das es hätte sein können. Und in diesem Leben hat er seine Frau nie geheiratet, sein Sohn wurde nie geboren. Und Jason ist kein einfacher College-Professor, sondern ein gefeierter Wissenschaftler. Doch ist diese Welt real? Oder ist es die vergangene Welt? Wer ist sein geheimnisvoller Entführer? Und vor die Wahl gestellt – was will er wirklich vom Leben: Familie oder Karriere? Auf der Suche nach einer Antwort begibt Jason sich auf eine ebenso gefährliche wie atemberaubende Reise durch Zeit und Raum. Eine Reise, die ihn am Ende auch mit den dunklen Abgründen seiner eigenen Seele konfrontieren wird …
Statistik Juni + Leseliste Juli
Ich bin zufrieden mit dem Juni, auch wenn es nicht so viele Bücher geworden sind wie ich erhofft hatte. Aber das Wetter war einfach zu schön und neben dem Lesen hat das Leben ja auch noch anderes zu bieten - sowohl im positiven als auch im negativen Sinn.
Gelesen:
1. Jennifer Armentrout - Morgen lieb ich dich für immer (540 Seiten)
2. K.C. Crowe - Schwarzer Sand (301 Seiten)
3. Gabriele von Braun - Abgehakt (300 Seiten)
4. Agatha Christie - Der Tod auf dem Nil (320 Seiten)
5. Maria D. Headley - Magonia (362 Seiten)
6. Karolin Kolbe - Granatapfeltage (176 Seiten)
gelesene Seiten: 1999 / 67 Seiten am Tag
Leseliste Juni: 3/6 - naja...
Challenge-Fortschritte:
Motto - Challenge: Punkte ( passende Bücher)
Read'n'Talk Challenge: ausgewählt wurde "Zorn" von Arne Dahl
Nieder mit dem SuB: Alle Aufgaben erfüllt
Panem-Challenge: in diesem Monat hatte ich sogar ein paar zum Thema passende Bücher dabei
Edelstein-Challenge: 2 Zusatzaufgaben erfüllt und sogar 1 feste Aufgabe
Stadt-Land-Buch: ein paar Lücken konnten wieder gefüllt werden
Weltenbummler-Challenge: Ich habe ein paar neue Länder bereist
Gelesen:
1. Jennifer Armentrout - Morgen lieb ich dich für immer (540 Seiten)
2. K.C. Crowe - Schwarzer Sand (301 Seiten)
3. Gabriele von Braun - Abgehakt (300 Seiten)
4. Agatha Christie - Der Tod auf dem Nil (320 Seiten)
5. Maria D. Headley - Magonia (362 Seiten)
6. Karolin Kolbe - Granatapfeltage (176 Seiten)
gelesene Seiten: 1999 / 67 Seiten am Tag
Leseliste Juni: 3/6 - naja...
Challenge-Fortschritte:
Motto - Challenge: Punkte ( passende Bücher)
Read'n'Talk Challenge: ausgewählt wurde "Zorn" von Arne Dahl
Nieder mit dem SuB: Alle Aufgaben erfüllt
Panem-Challenge: in diesem Monat hatte ich sogar ein paar zum Thema passende Bücher dabei
Edelstein-Challenge: 2 Zusatzaufgaben erfüllt und sogar 1 feste Aufgabe
Stadt-Land-Buch: ein paar Lücken konnten wieder gefüllt werden
Weltenbummler-Challenge: Ich habe ein paar neue Länder bereist
2. Barbara Rüscher - Fuck the Möhrchen - Ein Baby packt aus
3. Kaisa Ingemarsson - Es ist nie zu spät für alles
4. Anne Hertz - Glückskekse
5. Marcus Luft - Frühstück in Amsterdam
6. Helen Fielding - Hummer zum Dinner
Montag, 26. Juni 2017
(Rezension) Karolin Kolbe - Granatapfeltage
Genre: Jugendbuch
Verlag: Planet!
Erscheinungsdatum: 15. Juli 2016
Seiten: 176
ISBN: 978-3-522-50511-6
Preis: 9,99 €
Altersempfehlung: ab 12 Jahre
Inhalt:
Ab aufs Fahrrad und einmal quer durch Spanien. Diesen Plan fasst Greta, nachdem sich ihr Freund von ihr getrennt hat. Doch allein hätte sie sich nie und nimmer getraut. Erst durch Artjom, den sie zufällig in Berlin kennenlernt, wird der Plan Realität, und gemeinsam machen sie sich auf eine abenteuerliche Reise, die verspricht, der Trip ihres Lebens zu werden. Doch geplatzte Fahrradreifen und Regentage durchkreuzen ihre Pläne. Vor allem aber die ungewohnte Nähe zu Artjom, diesem gut aussehenden, fast Fremden sowie die Bekanntschaft eines faszinierenden Spaniers wirbeln Gretas Gefühlswelt so richtig durcheinander. Ob sie nach diesem Roadtrip weiß, wohin ihre Lebensreise gehen soll?
Das Buch und ich
Der Klappentext versprach eine spannende Geschichte über einen Roadtrip, Gefühlschaos inklusive. Schon nach den ersten Seiten ist man in der Geschichte drin und weil das Buch ja auch nicht allzu viele Seiten hat, kann man es gut in einem Rutsch durchlesen. Auf Abenteuer und die ganz großen Gefühle wartet man aber vergebens. Schade, denn die Grundidee bietet durchaus die Basis für mehr.
Gretas Gefühle für Artjom, die sie noch nicht so recht einordnen kann, der Konflikt mit ihren Eltern, die Reise an sich, alles kam mir vor wie in Watte gepackt, nichts wurde so richtig ernsthaft behandelt. Aber als leichte Unterhaltung für einen Sommertag ist das Buch ganz gut geeignet.
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